E.V.I

 

 

Der aus einer Familie von Pelota-Spielern stammende Amaïur Alfaro wählte statt der ihm vertrauten Berge und Ballsportart das Meer als Ausdrucksform für sein Talent. Mit acht entdeckte er bei einem Schnupperkurs für Kinder in der Socoa-Bucht in Saint-Jean-de-Luz den Segelsport für sich und machte im Kielwasser seiner seefahrenden baskischen Landsleute fortan die unendliche Weite der Ozeane zu seiner Spielwiese. Mit 17 wurde er Segellehrer. Seine herausragenden Leistungen bei den in heimatlichen Gewässern ausgetragenen Segelregatten weckten schon früh ozeanische Sehnsüchte in ihm. Nach zahlreichen Starts bei Segelrennen aller Art absolvierte er 2000 mit der „Transat AG2R“ sein erstes transatlantisches Rennen.  Nach fünfmaliger Teilnahme an dem prestigeträchtigen Figaro-Einhandrennen (2001 bis 2005) machte Alfaro 2008 die Bekanntschaft des aus dem Médoc stammenden Seglers Lalou Roucayrol. Der Ex-Skipper des Trimarans Banque Populaire engagierte ihn als Taktiker für Multihull-Rennen.  Gemeinsam setzten beide ihren ganzen Seglerehrgeiz daran, sich bei der „Transat Jacques Vabre“ ein Podium zu sichern, was ihnen 2009 mit einem dritten Platz beim Zieleinlauf in Costa Rica dann auch gelang. Die Begegnung von Alfaro und Tribord war nicht nur aufgrund ihrer im Hafen von Hendaye benachbarten Räumlichkeiten, sondern auch deshalb vorprogrammiert, weil der Baske seine Segelleidenschaft tagtäglich in der eigenen Segelschule vermittelt. Seine Erfahrung als Hochseeskipper lässt er in alle Phasen der Konzeption mit den Tribord-Entwicklungsingenieuren einfließen und stellt das markeneigene Angebot an Tourensegelzubehör unter härtesten Bedingungen auf Bewährungsprobe. Tribord bietet die Partnerschaft mit Alfaros internationaler Segelschule außerdem die Möglichkeit, das gesamte Produktprogramm der Marke vom preiswerten Einstiegsartikel bis hin zum Spitzenprodukt im täglichen Einsatz zu erproben.

 

 

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