FIT WERDEN UND BLEIBEN MIT STAND-UP-PADDLING

STAND-UP-PADDLING: DER NEUE TREND IM WASSERSPORT!

Stand-Up-Paddling (SUP) scheint alle Strände zu erobern. Dieser Sport verdankt seinen Erfolg vor allem, dass alle mitmachen können, aber auch, dass er auf allen Gewässern ausgeübt werden kann (Ozean, Meer, Seen, Flüsse etc.).

Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit diesem Sport sehr gut fit werden und bleiben kann.

JÉRÔME, STAND-UP-PADDLING-FAN, TEILT UNS SEINE ERFAHRUNGEN MIT

Jérôme, Pressesprecher bei Tribord, ist seit mehreren Jahren ein „SUP-Addict“ . Wir haben ihn gebeten, von seinem SUP-Training zu erzählen, und was es ihm bringt. Begegnung mit Jérôme.

 

- WIE HAST DU MIT SUP ANGEFANGEN UND WIE SIEHT MOMENTAN DEIN TRAINING AUS?

„Ich wurde von einem der „SUPer Evangelisten" (einem der ersten SUP-Sportler an der baskischen Küste) konvertiert, der beim Tribord Teammit dabei war. Er hat mich SUP in den Wellen ausprobieren lassen und hat mich mit seiner Leidenschaft angesteckt.

Seitdem mache ich das ganze Jahr über SUP, praktisch jeden Tag. Wenn es Wellen gibt, surfe ich. Wenn nicht, dann paddle ich auf stillen Gewässern, auf Touren oder für Fitness."

 

- WELCHE KÖRPERLICHEN VORTEILE BRINGT STAND-UP-PADDLING?

SUP ist eine sehr ausgewogene Sportart: Gleichzeitig bietet es Cardio, ideal um Kalorien zu verbrennen (bis zu 1.000 Kalorien/Std. bei einer guten Haltung) und es ist sehr gut für die Straffung der Muskeln.



Was das Krafttraining angeht, trainiert man den Rücken, die Arme und Schultern. Man beansprucht aber auch tieferliegende Muskeln: die Bauchmuskeln, das Gesäß und die Oberschenkel.



Da sich das Board unter den Beinen bewegt, werden die Beanspruchungen um ein Vielfaches gesteigert und die Ergebnisse sind erstaunlich. Das sind die Vorteile der Propriozeption. Laut der SUP-Profi-Sportlerin Carine Camboulives machen sich schon ab 3 Sessions wirklich spektakuläre Ergebnisse bemerkbar. Mir persönlich ist bewusst geworden, dass SUP eine gute Alternative ist zum Muskeltraining, das ich immer im Winter gemacht habe.



Ich habe jetzt 2 Methoden, um mein Training ein bisschen zu intensivieren und meine Sessions zu variieren:

- Ich lege eine Strecke fest und versuche, meine Zeit zu verbessern.

- Ich mache manchmal Intervalltraining: Ich wechsle von einem Rhythmus mit kraftvollem Paddeln (mit einer langen und gleichmäßigen Paddelbewegung) zu einem schnellen Rhythmus, um den Herzschlag zu steigern und das Board zu beschleunigen, bis es hochgetrieben wird."



- HABEN SIE EINEN „SICHERHEITSTIPP“, DEN SIE MIT SUP-ANFÄNGERN TEILEN MÖCHTEN?

„Ich verwende immer eine Leash, selbst auf Gewässern ohne Wellen. Man weiß ja nie, man kann jederzeit ins Wasser fallen und dann sollte man den Kontakt mit seinem Board nicht verlieren.

Wenn ein bisschen Strömung vorhanden ist, ist es manchmal schwierig, mit dem Paddel in der Hand zu schwimmen. Man muss vorausplanen können."

 

- IST das SUP LEICHT?

„Ja! Es kann wirklich jeder mitmachen. Und man braucht keine Wellen, um SUP zu machen und Spaß  zu haben.

Mit einem Board mit Volumen auf stillen Gewässern können wirklich sehr viele Leute diese Aktivität ausüben. Zudem kann man bei jedem Wetter trainieren, weil man nicht oft ins Wasser fällt. Eigentlich ist es wie Jogging!"

- HAT SUP NOCH ANDERE VORTEILE?

„Ja, aus meiner Sicht ist SUP eine wunderbare Möglichkeit, von der wohluenden Wirkung des Meers zu profitieren. Das Meer ist anscheinend wirklich positiv für Fitness und Vitalität.



 

- WAS HAT DIR SUP FÜR DIE GESUNDHEIT GEBRACHT?

„Ich hatte gerade ein Knieproblem mit einem überdehnten inneren Seitenband hinter mir. Der Arzt hatte mir Physiotherapiesitzungen verschrieben, eben mit einem Balance Board für Propriozeption.

Diese Sitzungen habe ich dann schnell für SUP fallen gelassen: Der Ozean ist viel

angenehmer als zur Physiotherapie zu gehen.



Seitdem konnte ich wieder Sport treiben und meine Seitenbänder belasten, was mir zuvor verboten war. Ich habe wieder mit dem Tennistraining angefangen und meine Frau hatte wieder einen leidenschaftlichen Tänzer auf der Tanzfläche. :-)“

- WELCHE SUP AUSRÜSTUNG BENUTZT DU GERADE?

„Ich benutze das Tribord SUP-Board EPOXY 500, ein sehr vielseitiges Board für Wellen und für Touren.

Im Frühjahr verwende ich Neopren für den Unterkörper und winddichte Kleidung für den Oberkörper.



Unten: ein Longjohn Tribord, weil es für den Oberkörper viel Bewegungsfreiheit bietet.

Ich trage auch Neopren-Schuhe das ganze Jahr über: Mehr zum Schutz der Füße als gegen die Kälte.



Oben: Ich trage zwei Schichten mit einem Top CK500. Dieses Top schützt vor der Sonne im Sommer und dient als untere Lage im Winter (ideal für die Wärmeübertragung). Dann trage ich noch eine zweite Schicht mit winddichter Fleece-Schicht; speziell für Kajak und SUP.



Das Spraytop CK500 hat den Vorteil, dass es Wind abhält und gleichzeitig gut wärmt. Es ist auchmit Manschetten ausgestattet, die verhindern, dass Wasser vom Paddel in die Ärmel läuft.



Es ist wirklich ein cleveres Produkt. Es hat auch einen Kragen mit Reißverschluss, das ist sehr praktisch, wenn es heiß ist. Das Top ist aus einem Material gemacht, das schnell trocknet, wenn man ins Wasser fällt.

Und schließlich hat es auch eine kleine leicht zugängliche Tasche an der Schulter. Ich stecke in die Tasche immer einen Getreideriegel für längere Touren.

Ich verwende auf langen Touren auch eine Camel Bag zum Trinken.“

 

- HAST DU BEIM SUP NACHTEILE ENTDECKT?

„Einen einzigen: Wenn man mal mit SUP angefangen hat, wird man schnell süchtig nach diesem Sport und nach der guten Seeluft!

Ich fahre jetzt nie ohne mein SUP-Board in Urlaub . SUP hat sich auch als ausgezeichneter Familiensport erwiesen. Jeder macht mit, selbst meine kleine 7‑jährige Tochter.“



Haben Sie auch Lust, Stand-Up-Paddling zu versuchen? Wenn Sie mit SUP in den Wellen anfangen, sehen Sie sich doch unsere Coaching Videos für Stand-Up- Paddling an!

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