Sonnenschutz beim Schnorcheln

Nach langen Monaten des Wartens bereiten Sie (endlich!) Ihren Urlaub vor. In Ihre Strandtasche kommen: Handtuch, Mütze, Sonnenbrille, Maske und die Tauchflossen! Haben Sie nicht etwas vergessen? Ein UV-Top und Sonnencreme zählen auch zu Ihrem Must-Have bei einem Schnorchelausflug!
 
Sonnschutz sollte nicht unterschätzt werden, besonders in flachem Wasser, wo Lupeneffekt herrscht. Zuviel UV-Strahlung kann zu Hautkrebs führen: 80 000 Menschen jährlich sind davon betroffen und die Zahl der Melanome hat sich in den letzten 15 Jahren verdreifacht. Man geht davon aus, dass 80 % der Hautschädigungen bei Menschen unter 18 Jahren entstehen.
 
Entdecken Sie die Gesundheitstipps eines erfahrenen Schnorchlers.


 

 
Wie schützt man sich beim Schnorcheln richtig vor der Sonne?

 

Im Allgemeinen wird die Haut durch die Sonnenstrahlen großen Belastungen ausgesetzt. Beim Schnorcheln vervielfachen sich die Risiken aufgrund mehrerer Faktoren.
 
-        Sonnenstrahlen werden an der Wasseroberfläche reflektiert und werden in einem anderen Winkel auf Ihre Haut (unter den Armen, am Kinn usw.) und ebenso auf Ihre Netzhaut zurückgeworfen.
 

 

Tribord-Easybreath-Schnorchelmaske


-        Beim Ausflug zum Meeresboden lauert Ihnen eine andere Gefahr auf: der Lupeneffekt! Beim Schnorcheln wird er durch die dünne Flüssigkeitsschicht auf Ihrem Rücken erzeugt und verstärkt die Intensität der UV-Strahlung. Die UV-Strahlung ist bis zu einer Tiefe von 25 Metern aktiv! Die Konsequenzen sind, dass sichdie Haut abends heiß anfühlt und es an den Schultern, am Rücken und an den Oberschenkeln juckt.
 
-        Bei Bewölkung: Auch bei grauem Himmel muss man sich schützen, denn die Gefahr eines Sonnenbrands besteht weiterhin: 40 bis 95 % der UV-Strahlung dringen selbst durch die Wolken hindurch ins Wasser ein.

 

 

Sonnenschutz-Schnorcheln

 

-        Im Meer ist es toll, man kühlt sich ab. Sie fühlen aber weniger die Hitze als Auswirkung der UV-Strahlung. Ein beginnender Sonnenbrand ist daher schwerer zu erkennen.
 
Sie kennen nun die Risikosituationen und welche Körperbereiche geschützt werden müssen. Schützen Sie sich vor der Sonne, um 100 % entspannt zu schnorcheln.

 

 

Ein Schnorchel-Top oder ein Shorty zum Blockieren der UV-Strahlung

 

Denken Sie an die UV-Tops, um Ihren Rücken und Ihre Schultern zu schützen, z. B. mit einem Modell wie dem Neofun von Tribord. Dieses Top aus Neopren schützt Sie wirksam, ohne Ihre Beweglichkeit einzuschränken. Selbst das Anziehen ist durch den Vorderverschluss kein Problem.
 

 

Schnorcheln-Top-Schutz-UV

Welcher Schnorchelanfänger kennt nicht den schmerzenden Sonnenbrand an der Hinterseite der Oberschenkel, der am Abend nach einem wunderschönen Tag im Wasser beim Hinsetzen fürchterlich weh tun kann? Schalten Sie diese Gefahr aus, indem Sie einen Neoprenanzug Shorty tragen, eine Kombination zwischen Top und Shorts.
 
Eine weitere Möglichkeit: Shorts aus Polyester. Diese Shorts sind eigentlich für Gleitsportarten gedacht, sind aber ideal, um Ihre Oberschenkel beim Schnorchelspaß im herrlichen Wasser zu bedecken.

 

Ein integraler Anzug zum Schutz vor Sonnenreflexion
 

Haben Sie eine helle Haut? Dann wählen Sie am besten einen Tauchanzug, der Ihnen nicht nur Sonnen- und Thermoschutz bietet, sondern auch gegen eventuelle Abschürfungen am Korallenriff hilfreich ist.
 
Für einen Schnorchelanzug bei gemäßigten Temperaturen empfiehlt sich ein Anzug mit einer Dicke von 3 bis 5 mm. Und wenn Sie einen Urlaub mit sommerlichen Temperaturen an tropischen Küsten verbringen, genügt ein Modell mit 1 bis 3 mm.
 

Tribord-Schnorchlen-Komplettanzug-3mm

 

 

Sonnenschutz für die Problemzonen

Jetzt sind Sie also von Kopf bis Fuß ausgerüstet. Es bleiben aber noch einige freiliegende Stellen: Gesicht, Ohren, Knöchel usw.
 
Schnappen Sie Ihre wasserfeste Sonnencreme! Für eine bessere Feuchtigkeitsversorgung wird die Sonnencreme oft dem Öl vorgezogen. Beides sollte jedoch alle 2 Stunden aufgetragen werden, um wirksamen Schutz zu bieten.

 

 

Sonnenschutz-Ausflug-Flossen

 

Hier kommt unser letzter Tipp: erkunden Sie die Korallenriffs nicht an den heißesten Stunden des Tags (12 Uhr - 16 Uhr). Dies hat rundum Vorteile: Das Licht ist tatsächlich oft sanfter, was die Meereswelt noch viel schöner macht und Sie kassieren keinen Sonnenbrand!
 
Ihre Schnorcheltasche ist jetzt vollständig. Jetzt können Sie die Tier- und Pflanzenwelt der Küsten erkunden, ohne am Abend rot wie ein Krebs auszusehen!

 

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